Tierisch gute Rezepte...

Tierisch gute Rezepte...
..."Grünzeug schmeckt immer"...

Mittwoch, 4. Februar 2015

Auflauf zum Frühstück: Baked Oatmeal

Hallo :)

Ja, das hört sich wirklich kurios an...aber es schmeckt richtig gut! Und man startet energiegeladen und gut gelaunt in den Tag...also wirklich ein Grund, diesen Frühstücksauflauf auszuprobieren.

Das Tolle daran ist, dass man ihn eigentlich beliebig modifizieren kann. Es ist dem eigenen Geschmack überlassen, welche Nüsse oder Früchte, ja selbst, welches Getreide man verwenden möchte :)

Das Einzige, was mich eigentlich davon abhält, jeden Tag Baked Oatmeal zuzubereiten, ist die Tatsache, dass es für ca. 35 min. backen muss - so viel Zeit hat man nicht jeden Morgen ;) Aber an Wochenenden oder für Studenten in Semesterferien ist es ideal..

Ach ja, und noch ein Grund, warum es das bei mir nicht ständig geben wird: Ich habe die ganze Portion auf einmal gegessen, obwohl ich doch die Hälfte bis zum nächsten Tag aufheben wollte...;)

Und für alle hungrigen Frühstücker, die jetzt endlich etwas Leckeres im Magen haben wollen, das Rezept:

für 1 große Portion:

 90 g           Haferflocken
ca. 40 g      gehackte Nüsse (ich habe Walnüsse genommen)
1 TL           Backpulver
1 TL           Zimt
1 Prise        Salz
ca. 250 mL Milch
1 (2)           Bananen
Beeren       nach Belieben, je nachdem, wie fruchtig das Ganze sein soll ;)
(1 Ei)

Und so geht's:

Du benötigst eine kleine Auflaufform, evtl. eine rechteckige Kuchenform o. Ä.

Heize den Backofen auf 190 °C Ober-/Unterhitze vor.

Nun vermische alle "trockenen" Zutaten, wenn du möchtest, behalte einen Teil der Nüsse zurück, damit du diese später oben auf dem Auflauf verteilen kannst.

Falls du statt des Eis eine Banane verwendest (so habe ich es gemacht, da ich keine Eier mehr im Haus hatte...hat wunderbar funktioniert ;) ), zerdrücke sie sorgfältig in einer Schüssel und gib dann die Milch dazu. Nun verrühre beides.

Lege den Boden der Form mit Früchten aus, entweder mit einer Banane in Scheibchen oder mit Beeren oder mit beidem...der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Dann gib die Haferflockenmischung darauf und verteile die Bananen- oder Eiermilch gleichmäßig darüber. Zum Schluss streue die eventuell noch übrigen Nüsse und weitere Beeren auf den Auflauf...und schiebe alles für 30-40 min. in den Ofen :)

Das Oatmeal sollte leicht abkühlen, bevor man es serviert, dann schmeckt es besser und der Tag beginnt nicht schon mit Schmerzen, hervorgerufen durch eine verbrannte Zunge ;)

Und so lecker sieht es aus:




Einen Guten Appetit!

Liebe Grüße,

Miakatzi

Gesund gegen den Winter-Blues: Bananenbrot ohne Mehl und Zucker

Hallo :)

Mittlerweile hat ja die vorlesungsfreie Zeit begonnen...und damit auch wieder der Lernstress :) Und in solchen Phasen ist es ja besonders wichtig, sich gesund zu ernähren, gerade, wenn es draußen kalt und die Bäume kahl sind :)

Deswegen habe ich heute etwas gebacken, bei dem man reuefrei genießen kann und sich hinterher wunderbar energiegeladen fühlt...Bananenbrot ohne Mehl und Zucker! (Ja, das funktionert). Und abgesehen vom besseren Gewissen bekommt man irgendwie ein Urlaubsgefühl, die Kombination von Banane und Kokos lässt einen sofort an einen Strand in der Karibik denken ;)

Das Rezept habe ich bei Chefkoch gefunden und leicht abgewandelt.

Für eine Kastenform voller Bananenbrot, das nachher allerdings nur die Höhe von Brownies erreicht (also für eine ganze Kastenform besser die doppelte...oder dreifache Menge nehmen?) brauchst du:

2         reife Bananen
je 1/2  Tasse Kokosraspeln und gemahlene Haselnüsse
1 TL   Backpulver
etwas Speisestärke
2         Eier
1/2 TL Zimt
ca 1 EL Honig (je nach Geschmack) + Honig zum Glasieren
1  Prise Salz
1 EL    Öl
wer möchte, kann noch gehackte Nüsse zugeben...

Und so geht's:

Fette zunächst die Kastenform.

Dann heize den Ofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vor.

Püriere alle Zutaten mit einem Pürierstab oder mixe sie mit dem Handmixer. Falls du gehackte Nüsse zugibst, püriere sie nicht mit, damit sie nicht zu klein werden :)

Jetzt gib den Teig in die Form und backe das Bananenbrot für ca. 25-30 min. Direkt, wenn das Brot aus dem Ofen kommt, gib etwas Honig darauf und verteile ihn gleichmäßig.

Und so sieht es aus:


Guten Appetit,

Liebe Grüße,

Miakatzi

Dienstag, 27. Januar 2015

Für Bären und Eichhörnchen: Nuss-Honig-Törtchen

Hallo :)

Nein...was ist das? Gibt es das wirklich? Kann das sein? Oder träume ich nur?

Doch - es stimmt: Ich habe tatsächlich einen freien Nachmittag, ohne Lernen und ohne Verpflichtungen, und was gibt es da Schöneres, als sich entspannt vor seine diversen Rezeptbücher zu setzen, nach Herzenslust zu stöbern und sich mit Sorgfalt ein Rezept auszusuchen, das man in Angriff nehmen will. Und wenn man sich dann entschieden hat (ja, das dauert bei mir meist am längsten...fast länger als das Backen an sich ;), dann kann man alle Zutaten besorgen gehen und loslegen :)

Den Kampf um den ersten Platz haben heute die Nuss-Honig-Törtchen aus meinem "easy Törtchen"-Buch gewonnen, das mir eine liebe Freundin überlassen hat, nachdem wir ein paar Rezepte gemeinsam ausprobiert haben.

Eigentlich wollte ich etwas Schokoladiges backen, aber da ich den Rest der Törtchen morgen mit in die Vorlesung nehmen möchte, wäre ein Topping etwas unpraktisch gewesen, und praktisch alle schokoladigen Rezepte waren bombastische kleine Kunstwerke, natürlich mit einer dicken Schicht Creme obenauf, die nun mal für den Transport leider nicht in Frage kommt.
Mal sehen, wie sich die Nuss-Honig-Törtchen morgen in der Box bewähren ;)

Auf jeden Fall sind sie eine gelungene Kombination, weil sie mit einer fruchtigen Glasur aus Orangensaft und Honig getränkt sind, was einen tollen Kontrast zu den gehaltvollen, knackigen Walnüssen bildet.

Und so sehen sie aus:



Für (laut Rezept 12, bei mir relativ kleine und flache) 11 Törtchen (ich empfehle also, etwa neun daraus zu machen ;) braucht man:

 90 g    Mehl
1 TL    Backpulver
1/4 TL Zimt
   1       Prise gemahlene Nelken
   1       Prise frisch geriebene Muskatnuss
 90 g    weiche Butter
 90 g    Zucker
   1 EL flüssiger Honig
            abgeriebene Schale von 1 Bio-Orange
   2       Eier
   4 EL Walnüsse, fein zerhackt


Glasur:

1 1/2    EL Walnüsse, fein gehackt
   1/4    TL Zimt
      2    EL flüssiger Honig
            Saft von 1 Orange


Zerhacke zunächst die Walnüsse. Für den Teig habe ich sie, da ich keine Küchenmaschine besitze, mit dem Pürierstab zerkleinert...das funktioniert wirklich gut! Für das Topping allerdings habe ich selbst Hand - oder besser gesagt, das Messer - angelegt, damit man noch merkt, dass man Walnüsse isst ;)

Mehl, Backpulver, Zimt, Nelken und Muskatnuss in einer Schüssel vermengen. In einer anderen Schüssel schlage die Butter und den Zucker schaumig. Dann rühre den Honig und die Orangenschale unter. Als letztes gib nach und nach die Eier dazu und mixe, bis sich eine luftige, homogene Masse ergibt.

Nun den Backofen auf 190 °C Ober-und Unterhitze vorheizen.

Jetzt hebe die Mehlmischung mit einem Metalllöffel unter, damit die Masse nicht klebrig wird, und gib als letztes die Walnüsse dazu.

Fast schon fertig...verteile den Teig auf die Muffinformen und ab in den Ofen damit.
Nach 20 min. sind die Walnusstörtchen fertig.

Während sie abkühlen, kannst du die Walnüsse für das Topping hacken und sie mit dem Zimt vermengen. Dann erhitze in einem kleinen Topf auf mittlerer Stufe unter Rühren den Orangensaft mit dem Honig.

Wenn die Törtchen fast abgekühlt sind, stich sie oben mehrmals mit einer Gabel ein und verteile großzügig die Glasur darüber. Als Letztes streue die gehackten Walnüsse über die Törtchen...et voilà :) Sie sind bereit zum Servieren. Ich bin gespannt, was meine Freunde morgen dazu sagen werden :)

Liebe Grüße und gutes Gelingen,

Miakatzi
   

Montag, 12. Januar 2015

Einweihungskuchen: Guglhupf zum Neuen Jahr

Hallo :)

Ich beschließe jetzt einfach, dass ich euch noch ein Gutes Neues Jahr wünschen kann, auch wenn es schon 12 Tage alt ist :)

Und wie fängt man ein neues Jahr am besten an? Richtig, mit einem Kuchen ;) Unser Neujahrskuchen war dieses Jahr ein richtig klassischer Hefeguglhupf aus dem Elsass. Naja, vielleicht nicht ganz so traditionell, weil keine Rosinen drin waren, aber da ist mir dann der Geschmack wichtiger als die Tradition :)

Anlass war einerseits Neujahr, andererseits mein neues "Baby"...ich habe eine kleine Guglhupfform bekommen, weil die mir bis jetzt noch in meinem Utensilienarsenal gefehlt hat. Sie ist echt perfekt für einen Studentenhaushalt, weil man einfach die halbe Menge des ursprünglichen Rezepts nehmen muss und der Kuchen dann schnell genug weg kommt, auch wenn nicht die ganze Familie mitisst.

In diesem Fall war er natürlich für drei Personen fast ein bisschen zu klein, aber nach den ganzen Feiertagen war man doch auch ein bisschen weniger scharf auf noch etwas zu Essen :) Der Hefeguglhupf war deswegen perfekt, weil er einfach nicht so mächtig war.

Ich war total überrascht, weil der Hefeteig so unkompliziert war (er wird nur mit den Knethaken gerührt, man muss nicht mal selber kneten) und dann so wunderbar aufgegangen ist und wirklich richtig fein war, auch von der Teigstruktur her.

Und so geht's:

Man braucht für 1 (großen) Guglhupf:

500 g Mehl
150 g Butter (zimmerwarm)
  80 g Puderzucker
    3    Eier (zimmerwarm)
  30 g frische Hefe
    1 TL Zucker
    2 gestrichene TL Salz
 150 mL lauwarme Milch
   50 g Mandeln
     1  Schnapsglas voll Kirschwasser

Sofern du Rosinen verwendest, lege sie schon ein paar Stunden vorher in Kirschwasser ein.

Für den eigentlichen Teig mische die Hefe mit 1 TL Zucker und etwas von der lauwarmen Milch in einer kleinen Schüssel und lasse die Mischung ca. 10 min. lang gehen.

Inzwischen Mehl, Puderzucker und Salz in einer großen Schüssel mischen und in der Mitte eine Mulde formen. Die Milch erwärmen und die Butter feinstückig hinzugeben.

In die Mehlmulde die Hefemischung geben und die drei Eier aufschlagen und außenherum platzieren. Dann alles zusammen mit der "Butter-Milch" mit den Knethaken des Rührgeräts verkneten. Sollte der Teig zu klebrig sein, so lange Mehl dazugeben bis der Teig sich beim Rühren gut vom Schüsselrand löst. Dann mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken und an einem warmen Ort gehen lassen, bis er etwa das doppelte Volumen erreicht hat (sollte so ungefähr eine Dreiviertelstunde dauern :) ).

In der Zwischenzeit kann man schon mal die Form sorgfältig fetten und mit Mehl ausstreuen.

Der nächste Schritt hängt davon ab, ob du Mandeln mit oder ohne Schale verwendest: Mandeln mit Schale in einen Topf mit kochendem Wasser geben und nach ca. 1 Minute abgießen und sofort mit kaltem Wasser abschrecken. Dann sollte sich die Schale lösen lassen (es macht eigentlich immer ziemlich viel Spaß, die Mandeln aus der Schale flutschen zu lassen ;).

Bei geschälten Mandeln kann man sich diesen Schritt sparen...und die Mandeln gleich in die Kuchenform geben. Und zwar so, dass in jeder Vertiefung der Form eine Mandel liegt. Diese sind dann später oben auf jedem Kuchenstück, was besonders edel aussieht :) Wenn man ein bisschen darauf achtet, dass die Mandeln immer gleich in den Gruben liegen, sieht der Kuchen nachher noch schöner aus :)

Jetzt hole den Teig aus der Schüssel, knete ihn auf einer bemehlten Fläche noch einmal durch und rolle ihn dann zu einer Platte aus. Auf diese verteile die abgetropften Rosinen und rolle alles zu einem Strang auf. Dann lege diesen Strang in die Guglhupfform, so dass sie ausgefüllt ist.

Nun muss der Teig noch einmal so lange gehen, bis er ungefähr an den oberen Rand der Backform heranreicht.

In der Zwischenzeit kannst du den Backofen auf 200°C vorheizen. Dorthinein kommt der Kuchen dann für ca. 35-40 min. auf der mittleren Schiene.

Er wird relativ schnell braun, deswegen aufmerksam sein und ab und zu nachsehen, was der Kollege im Ofen so macht ;) Wenn er wirklich zu braun wird, einfach mit einem Stück Backpapier abdecken, das hält den Bräunungsprozess auf...

Nach dem Backen den Guglhupf erst ein paar Minuten in der Form auskühlen lassen, dann vorsichtig stürzen. Das sollte eigentlich kein Problem sein, wenn du gut gefettet hast ;)

Dann, finalement, noch mit Puderzucker bestäuben, wenn der Kuchen ausgekühlt ist...Tipp: am besten frisch essen, da schmeckt er am besten :)

Das Rezept stammt modifiziert von Mamas-Rezepte.de.

Wenn du, wie ich, einen "halben" Kuchen backen willst, empfehle ich dir, 2 Eier zu nehmen. Der Kuchen geht dann sehr schön auf. Im Ofen hat er ziemlich genau auch die Hälfte der Zeit gebraucht, also so ca. 15-20 Minuten...nach denen er dann so aussieht:




Guten Appetit und gutes Gelingen,

liebe Grüße,

Miakatzi

Montag, 22. Dezember 2014

Nachtrag zur Weihnachtsbäckerei...Vanillekekse, die zweite!

Hallo :)

Mittlerweile bin auch ich wieder zu Hause im Schwabenlande angekommen...und habe mich begeistert noch ein letztes Mal ins Weihnachtsgetümmel gestürzt, um Backzutaten einzukaufen :)

Denn die restlichen Vanillekekse mit Motiv haben nicht überlebt, bis ich sie zu Hause präsentieren konnte, und deshalb musste ich sie einfach noch einmal nachbacken...

Dieses Mal sind sie fast noch schöner geworden, was daran liegt, dass ich hier zu Hause a) ein tolles Wellholz, bei dem man die Teigdicke einstellen kann, und b) richtige, runde Ausstechförmchen zur Verfügung habe ;) Außerdem habe ich dieses Mal die Schablonen aus durchsichtigem Plastik ausgeschnitten. Meine Hand tat danach zwar ziemlich weh, weil es doch recht anstrengend ist, Plastik mit einem Cutter-Messer in schöne Form zu bringen, aber...ich finde, es lohnt sich immer, wenn das Ergebnis dafür hübsch aussieht.

Das Rezept ist exakt das Gleiche...also hier einfach noch Bilder von der zweiten Version, auf die ich doch relativ stolz bin :)




Ich denke, das war es jetzt erst einmal für dieses Jahr mit dem Küchenmädchen...bis Januar bin ich nämlich im Urlaub, und dort habe ich kein Internet, was bestimmt eine erholsame Zeit werden wird...ich wünsche euch allen frohe Festtage und ein gutes neues Jahr und hoffe, dass ihr mir auch im nächsten Jahr treu bleiben werdet :)

Ganz liebe Grüße,

Miakatzi

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Weihnachtsspecial: Plätzchenbäckerei

Hallo :)

Ja, ich weiß, ich bin schon ein bisschen spät dran, aber jetzt gibt es auch von mir etwas Weihnachtliches  :)

Ich war die vergangenen Wochen immer wieder fleißig am Plätzchenbacken, und heute möchte ich euch die gesammelten Ergebnisse präsentieren. Es sind im Endeffekt fünf Sorten geworden, worauf ich angesichts des Unistresses doch einigermaßen stolz bin ;)

Falls also jemand noch nicht mit seiner Weihnachtsbäckerei abgeschlossen haben sollte, spontan nochmal in Backlaune kommt...oder sich schon Inspirationen für's nächste Jahr holen möchte, hier also meine Sammlung. Es sollte eigentlich für jeden etwas dabei sein:

Weihnachts-Cantuccini


in der Mitte: Butterrosen mit Weihnachtsglasur

Hauchdünne Lebkuchenblätter

dieses und folgende: Vanillekekse mit individuellem Muster




Nougatkipferl


Außerdem habe ich für meine Mama ein Geburtstagspaket vorbereitet, in das noch zwei andere weihnachtlliche Leckereien gepasst haben:

Mini-Punsch-Kuchen

Bratapfelmarmelade

Man kann also schon sehen, dass dies ein etwas längerer Post werden wird...aber wer keine Lust hat, alles zu lesen, kann ja einfach zu den Rezepten scrollen, die ihn/sie interessieren ;)

Als erstes sind die Weihnachts-Cantuccini dran. Das Rezept habe ich, wie die nachfolgenden beiden auch, auf www.alnatura.de gefunden. Ich wollte schon lange einmal Cantuccini selber machen, und diese hier haben sich wirklich lecker angehört! Ich habe das Rezept allerdings etwas abgewandelt und werde deshalb meine Version posten...

Für ein Blech Cantuccini braucht man:


250g Mehl
1 TL Backpulver
160g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
3 TL Lebkuchengewürz
1 Prise Salz
50g Marzipanrohmasse, gewürfelt
1 EL Amaretto (ich habe Bittermandelaroma genommen :)
25g Butter
2 Eier
90g Mandeln
50g Pistazienkerne (ich habe die kleingewürfelten verwendet, weil es keine ganzen gab...doof.                                              Schmeckt aber trotzdem..)
50g Cranberries


Und so geht's:



Bereite zunächst aus allen Zutaten bis auf Mandeln, Pistazien und Cranberries einen glatten Teig zu. Dann knete diese gut unter (!) und stelle den Teig in Folie gewickelt ca. 1 Stunde lang kalt. In dieser Jahreszeit ist es sehr praktisch, dass man auch aus dem Balkon einen super Kühlschrank machen kann...dort ist es sogar meist noch kälter und man hat mehr Platz :)

Jetzt belege ein Blech mit Backpapier und forme vier Rollen aus dem Teig, die ca. 25 cm lang sind. Und jetzt ein Tipp von meiner Mama, damit es nachher mit dem Schneiden klappt (was es bei mir nämlich erst mal nicht getan hat, weshalb ich sehr frustriert war...): Die Rollen nochmals für eine halbe Stunde kühl stellen.





Währenddessen heize den Backofen auf 200°C (Umluft 180°C) vor. Dann backe die Rollen ca. 15 min (das ist die Angabe aus dem Rezept...aber ich muss sagen, dass sie bei mir fast doppelt so lange drin waren, bevor ich sie schneiden konnte! Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen...).

Dann das Blech aus dem Ofen holen und die Rollen in ca. 1,5 cm dicke Scheiben schneiden. Das geht am besten mit einem scharfen, glatten Messer und in einem Ruck! Nicht großartig sägen, sonst fällt alles auseinander...




Wenn alles geklappt hat, die Cantuccini noch mal für 10 min in den Ofen schieben. Keine Sorge, wenn sie herauskommen, sind sie noch sehr weich. Bitte nicht mehr weiterbacken, denn sie werden sehr schnell hart... und manchmal fast härter, als man es gerne hätte ;)

Es gibt zwar einige Hindernisse zu umschiffen, aber man wird dafür mit wirklich sehr leckeren, knusprigen Cantuccini belohnt, die durch die Cranberries eine fruchtige Note bekommen...mmh :)



So. Weiter geht es mit den Butterrosen mit Weihnachtsglasur. 


Das Grundrezept stammt ebenfalls von alnatura.de, allerdings habe ich es sehr stark abgewandelt. Im Prinzip kann man jeden beliebigen Teig für ganz normale Ausstecher nehmen. ;)
Hier also zum Beispiel:
für ein Blech Rosen:


200 g Mehl
100 g Zucker
50   g Puderzucker
1 Pckg. Vanillezucker
1 Prise Salz
1        Ei


Aus den Zutaten einen Mürbeteig kneten und ihn, mal wieder, in Folie wickeln und eine Stunde kaltstellen.

Dann alles zum Ausrollen vorbereiten und den Teig zu einer Platte von ca. 0,4-0,5 cm Dicke auswellen.

Den Rosenausstecher habe ich im Hildesheimer Dom im Shop gekauft. Dort gibt es einen tausendjährigen Rosenstock...ein Besuch lohnt sich im Übrigen. Theoretisch kann man natürlich jeden beliebigen Ausstecher nehmen, aber da die Kekse für meine Mama waren und wir eine Woche zuvor gemeinsam den Dom besichtigt hatten, habe ich natürlich die Rosen gemacht ;)


Heize also den Backofen auf 200°C vor und stich die Plätzchen aus. Lege sie auf ein mit Backpapier belegtes Backblech und backe sie anschließend für 8-10 min.


Das Besondere an ihnen ist meine Weihnachts-Glasur. Dafür braucht man:





2 EL Milch

ca. 4-5 EL Puderzucker
1 1/2 TL Lebkuchengewürz
1 EL  Kakao
zur Deko: bunte Zuckerperlen

Sobald die Kekse abgekühlt sind, mit der zuvor angerührten Glasur bestreichen und mit Zuckerperlen verzieren...fertig!



Von dem nächsten Rezept war meine Mama sehr angetan...und ich muss sagen, ich fand sie auch sehr lecker. Außerdem sind sie wirklich einfach zuzubereiten! Wo ist da der Haken? Also ich habe nur einen sehr kleinen gefunden...den Teig in Form zu bringen, braucht eine Weile und ist teilweise ein bisschen schwierig..aber keine unüberwindbare Hürde.



Hier also das Rezept für die Hauchdünnen Lebkuchenblätter.



Für ungefähr 2-3 Bleche braucht man:


50   g Butter
100 g Puderzucker
100 g Mehl
1     EL Lebkuchengewürz
2     Eiweiß
100 g gehobelte Mandeln (ich hatte nur gehobelte Haselnüsse da, das funktioniert natürlich auch)


Und so geht's:
Die Butter in einem Topf bei mittlerer Hitze schmelzen und danach in eine Schüssel geben. Dann mit Puderzucker, Mehl, Lebkuchengewürz und Eiweiß zu einem zähflüssigen Teig verrühren.

Soweit der einfache Teil. Nun belege ein Blech mit Backpapier.
Mit einem Teelöffel gib Kleckse auf das Blech, Achtung, es muss ausreichend Abstand zwischen den Klecksen sein, da sie gleich verstrichen werden!

Mit dem Löffelrücken verstreiche die Kleckse zu Kreisen. Hier war bei mir das Problem, dass der meiste Teig mehr am Löffel kleben wollte als am Backpapier...aber wenn man unnachgiebig bleibt, klappt es eigentlich dann ganz gut :)

Heize den Ofen auf 180 °C vor.

Jetzt bestreue die Kreise mit gehobelten Mandeln und dann ab in den Ofen mit den Leckerlis...und zwar für nur 6-8 Minuten. 


Die Lebkuchenblätter abkühlen lassen...dann lösen sie sich auch gut vom Backpapier. In eine Aufbewahrungsdose schichten...und nicht gleich alles aufessen ;)



Die Vanillekekse mit individuellen Motiven finde ich besonders toll...kein Wunder, das Rezept stammt von Nina mit ihrem kleinen Foodblog...als Fremdblog auf Bookatable :) Und weil ich an dem Rezept absolut nichts auszusetzen habe und alles genauso gemacht habe und es außerdem auch nicht besser formulieren kann...war ich jetzt mal faul und habe das Rezept nur verlinkt :)

Ich musste mir allerdings beim Erstellen der Schablonen ein bisschen was einfallen lassen, da ich weder ein Skalpell noch dickeres Papier hier habe (naja, ein Skalpell schon, aber das verlässt den Präpariersaal lieber nicht...meine Lebensmittel sollten damit lieber nicht in Berührung kommen ;).
Deswegen habe ich meine bunten Abreißzettel von meinem Notizblock genommen und mit einer Schere ausgeschnitten. Das Ausschneiden war unglaublich mühsam...aber immerhin konnte ich mir das Ausdrucken sparen und habe die Motive einfach schnell auf die Zettel aufgezeichnet...und die Größe der Zettel war perfekt für die Kekse ;)

Außerdem hatte ich auch keinen runden Ausstecher. Aber ein Trinkglas hat denselben Zweck erfüllt.
Ich habe die Kekse noch nicht probiert, da sie allesamt als Weihnachtsgeschenke für meine Freunde enden, daher auch die teilweise ungewöhnlichen Motive (in der Reihenfolge, falls man es nicht erkennen sollte ;) : Ein Yoshi aus Super-Mario, ein Weihnachtsmann, ein Tannenbaum und ein Pferd. Außerdem habe ich extra für eine meiner Freundinnen noch Füchse gebacken...die haben es aber nicht auf's Bild geschafft. ). Ich finde diese Kekse als Geschenk echt ideal, weil sie so persönlich sind! Das Motiv lässt sich ja auf jede Person super zuschneiden, im wahrsten Sinne des Wortes.
Außerdem sind sie etwas aufwändiger und durch die Füllung auch keine "gewöhnlichen" Kekse :)
Also viel Spaß beim Nachbacken!



Die Nougatkipferl habe ich erst heute gebacken... weil ich so gerne Kipferl forme und aber keine normalen Vanillekipferl machen wollte ;)


Das Rezept habe ich von www.weihnachtsplätzchen.de ...

Für etwas mehr als ein Blech braucht man: 



100 g Butter, so weich wie möglich! (bei mir waren es im Endeffekt aber eher 120, da mir der Teig sonst zu bröckelig gewesen wäre)

200 g Nuss-Nougat
1 Pckg. Vanillezucker
300 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1        Ei


Und so geht's:

Zerkleinere den Nougat, eventuell schmelze ihn und verknete ihn mit der Butter, bis eine homogene Masse entseht. Ich habe anscheinend zu große Stücke gemacht, denn ich habe dafür ewig gebraucht...deswegen würde ich es mal mit geschmolzenem (natürlich nicht zu heißem!) Nougat versuchen, das führt wahrscheinlich schneller zum Erfolg :)


Dann das Ei und den Vanillezucker einkneten.


Vermische Mehl und Backpulver und siebe das Gemisch auf die Nougatmasse. Jetzt kommt der schönste Teil, wie ich finde: Verknete alles zu einem homogenen Teig :)



Dann, wie immer, in Folie wickeln und eine Stunde lang kalt stellen.


Dann heize den Backofen auf 180°C vor. Den Teig wieder rein- oder rausholen (je nachdem, ob er draußen oder im Kühlschrank war...) und schöne Kipferl daraus formen...meine Methode für schöne Kipferl: zuerst eine kleine Teigkugel formen. Diese dann in der Hand rollen, so dass die zwei Enden etwas dünner sind. dann mit zwei Fingern von oben kommen und durch Drücken an den richtigen Stellen einen Halbmond formen. Anschließen so umgreifen, dass im Prinzip ein vierkantiger Halbmond entsteht...Nun das Kipferl auf das Backblech legen und nachformen, so dass es schön rund und gleichmäßig wird :)



Die Kipferl kommen jetzt für ca. 12- 15 min in den Ofen. 

Nachdem sie ausgekühlt sind, kann man sie noch mit geschmolzener Kuvertüre verzieren. Ich habe nur ein Ende mit Kuvertüre bepinselt, was doch eigentlich ganz schön aussieht, oder nicht?



So. Das war's erstmal soweit mit den Keksen...Wer jetzt noch Lust hat, bekommt von mir noch die Rezepte für die Mini-Punsch-Kuchen und die Bratapfelmarmelade geliefert ;)



Die Küchlein stammen abgewandelt aus einem kleinen Rezeptheftchen, das ich bei Alnatura bekommen habe...ursprünglich sollen Minigugelhupfe daraus werden...aber da ich meine ja verschicken wollte, habe ich sie (für mich übrigens eine Premiere!) in kleinen Einmachgläsern gebacken, was sehr gut funktioniert hat! 


Für 30 Minigugelhupfe bzw. ca. 8-10 kleine Kuchen im Glas braucht man:



250 mL Fruchtpunsch

175 g     weiche Butter
100 g     Rohrohrzucker
3            Eier
175 g     Mehl
2 TL      Backpulver
50  g      dunkle Schokolade, z.B. 70%
75  g      Cranberries
200 g     Puderzucker


Und so geht's:

Koche den Fruchpunsch auf die Hälfte des ursprünglichen Volumens ein. 

Dann Butter und Zucker schaumig rühren und die Eier einzeln dazugeben. Vermische Mehl und Backpulver und gib beides zu der Eiermischung, sowie auch 75 mL Punsch, Schokolade und die Cranberries. 

Den Backofen auf 180°C vorheizen.


Fette die Gugelhupfformen bzw. die Gläser und fülle den Teig ein. Solltest du, wie ich, in den Gläsern backen, achte darauf, dass du nicht mehr Teig als ungefähr die Hälfte hineingibst...ansonsten kannst du später keinen Deckel auf das Glas machen, da die Kuchen sehr aufgehen!


Jetzt wird für ca. 15-20 min. gebacken...


Hier trennen sich die Wege für Gugelhupfe und Kuchen:


Die kleinen Gugelhupfe werden nach dem Abkühlen auf ein Kuchengitter gestürzt  und mit einer Glasur aus dem restlichen Fruchtpunsch und Puderzucker verziert.


Die Gläser noch heiß sorgfältig verschließen, dabei darauf achten, dass die Gummis ganz sauber und trocken sind und richtig auf dem Rand des Glases sitzen, sonst verschließt dieses nicht dicht und der Kuchen hält sich nicht!

Ich habe auf die Kuchen keine Glasur gegeben, da eben der Deckel drauf muss, solange alles noch heiß ist...wer wagemutig ist, kann es ja ausprobieren, ich garantiere allerdings für nichts ;)

Auf jeden Fall schmecken sie sehr saftig und weihnachtlich :) Viel Erfolg und gutes Gelingen...





Zu guter Letzt jetzt noch das wirklich einfache Rezept für die Bratapfelmarmelade


Das Rezept habe ich in abgewandelter Form von www.essen-und-trinken.de übernommen :)



Für ca. 4 Gläser braucht man:

350 g gewürfelte und entkernte Äpfel


100 g Mandelblättchen
 50 g Rosinen
1 Pckg. Vanillezucker
1-2 TL Lebkuchengewürz
3    EL Butter
175 g Gelierzucker (2:1)


So geht's:

Die Mandeln ohne Fett in einer Pfanne anrösten, Achtung, sie sollten nicht zu dunkel werden! Deshalb aufmerksam dabei sein und gelegentlich wenden...

Die Butter in einem Topf zerlassen und die Äpfel einige Minuten darin andünsten.

Dann gib alle restlichen Zutaten dazu und lass alles einige Minuten unter ständigem Rühren sprudelnd kochen...eventuell muss man etwas Wasser hinzufügen.

Anschließend sofort alles in sterile Gläser füllen, diese Verschließen und zum Abkühlen auf den Kopf stellen...



Das war nun endgültig das allerletzte Rezept für heute...ich fürchte, ich bekomme gleich eine Sehnenscheidenentzündung..so viel habe ich ich hier noch nie am Stück geschrieben ;) Ich hoffe, es war die Mühe wert und der oder die eine oder andere findet hier einige Inspirationen für die eigene Adventsbäckerei :)


Ganz liebe Grüße und allzeit gutes Gelingen, 

eine erschöpfte, aber glückliche


Miakatzi








Mittwoch, 3. Dezember 2014

Lecker, Lachs, Lasagne! Blog-Event-Beitrag: Wirsing-Lachs-Lasagne

Hallo :)

Vor ein paar Tagen war ich wieder auf Blog-Entdeckungstour...und bin bei Ina Is(s)t gelandet :) Und was habe ich gesehen? Ein Blog-Event! Und das Thema hat mir sofort Lust gemacht, teilzunehmen: Es geht um Aufläufe, Lasagnen, Gratins...



 









Und da kam mir sofort meine Lieblingslasagne in den Sinn: Die göttliche, unübertreffliche, zum Reinlegen gemachte...Wirsing-Lachs-Lasagne :)

Ich finde, sie ist die perfekte Winterlasagne. Durch den Wirsing bringt sie saisonales Gemüse ins Spiel, aber Lachs und Zitrone verhindern, dass ein typisches Winter-Kohl-Gericht aus ihr wird :)
Zudem ist sie auch ohne Weiteres als Feiertagsessen einsetzbar, bei uns gibt es sie öfter auch mal an Silvester...mit einem Glas Champagner dazu schmeckt sie nochmal besser ;)

Was außerdem toll an dieser Lasage ist: Sie lässt sich sehr schön schneiden, sodass die einzelnen Schichten sichtbar sind, und damit ist sie auch sehr unproblematisch, wenn Gäste am Tisch sitzen...denn wer kennt es nicht? Man will möglichst schöne Stücke auf die Teller heben, aber der Auflauf stellt sich quer...sodass nachher entweder ein unansehlicher Haufen auf dem Teller landet (und das auch nur, wenn man Glück hat...meistens landet die Hälfte da, wo sie nicht landen soll ;) oder man mit den Fingern nachhelfen muss, um die Portion einigermaßen unbeschadet aus der Form zu heben...
Wie gesagt, dieses Problem gibt es mit der Wirsing-Lachs-Lasagne nicht, versprochen ;)

Aber jetzt gibt es das Rezept, ich sehe ja schon, wie euch das Wasser im Mund zusammenläuft, schnell nachkochen ;)

Für 4 Portionen braucht man:

ca. 800 g Wirsing
     500 g Lachsfilet
     1        unbehandelte Zitrone
       40 g Butter
       40 g Mehl
      1/4 L Gemüsebrühe
      1/4 L Milch
     250 g Mozzarella
               Lasagneplatten
               Salz, Pfeffer
               Dill zum Garnieren

Und so geht's:

Wasche den Lachs und tupfe ihn trocken. Dann schneide in in der Länge nach in Streifen und beträufle sie mit 2 EL Zitronensaft. Anschließend salzen und pfeffern.

Die Wirsingblätter vom Strunk trennen und die harten Blattrippen herausschneiden. Dann den Wirsing 3-4 min. im kochenden Salzwasser blanchieren und abgießen.

Jetzt wird die Béchamelsauce zubereitet:
Dafür gib die Butter in einen Topf und lass sie schmelzen, bis sie anfängt, Blasen zu werfen. Dann gib das Mehl hinzu und verrühre gut. Rühre immer weiter und gib nach und nach die Brühe, die Milch und die abgeriebene Schale der Zitrone hinzu. Lass den Topf weiter auf dem Herd, bis sich unter stetem Rühren eine cremige Sauce ergibt. Dann die Sauce mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Heize den Backofen auf 220°C vor (Umluft 175 °C).

Gib nun etwas von der Sauce in die Auflaufform. Darauf die erste Schicht Lasagneplatten legen. Jetzt folgen Wirsing und Lachs, danach wieder Béchamelsauce, dann Lasagneplatte und so weiter...:)

Die letzte Schicht sollte aus Sauce auf einer Lasagneplatte bestehen.

Jetzt schneide den Mozzarella in Streifen und gib ihn über die Lasagne.

Diese kommt jetzt für 40-45 min. in den Ofen. Keine Angst, sie wird relativ schnell braun, aber da passiert nichts ;)

Ich konnte es kaum erwarten, bis sie fertig war...aber die lange Wartezeit lohnt sich ganz bestimmt :)




  Das Rezept stammt von einer lieben Freundin von meiner Mama...danke, Jutta :)

Guten Appetit...ich bin gespannt auf die anderen Rezepte!

Liebe Grüße,

Miakatzi